Seminardetails

NEU 7. IBR-EXPERTENFORUM zum Baubetrieb und Baurecht: Die Höhe der Entschädigung aus § 642 BGB und das Ende der kalkulatorischen Preisfortschreibung bei NachträgenPDF

Donnerstag, 24.01.2019
09:00 - 17:15 Uhr
Mannheim

Referent

RA Dr. Stephan Bolz

ist Rechtsanwalt in Mannheim, Schriftleiter der Zeitschrift IBR Immobilien- & Baurecht und des Internet-Dienstes IBR-ONLINE. Zuvor hat er als Syndikusanwalt in den Rechtsabteilungen eines großen deutschen Bauunternehmens und eines weltweit tätigen Technologiekonzerns gearbeitet und Hoch-, Tief-, Ingenieur- und Anlagenbauprojekte aller Größenordnungen vor allem in der Vertragsgestaltung und baubegleitend beraten. Herr Dr. Bolz ist Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen, u. a. in den Zeitschriften BauR und ZfBR sowie im Jahrbuch Baurecht, und bearbeitet die §§ 640, 644 und 646 im Kommentar zum neuen Bauvertragsrecht von Leinemann/Kues (Hrsg.).

RAin Dr. Birgit Franz

ist Partnerin der Bau- und Vergaberechtssozietät Leinemann Partner Rechtsanwälte mbB. Frau Dr. Franz berät seit 20 Jahren Bauunternehmen ebenso wie Investoren in allen Bereichen des Bau- und Vergaberechts und vertritt diese in gerichtlichen sowie außergerichtlichen Verfahren. Sie begleitet Auftraggeber wie auch Bieter bereits in Vergabeverfahren und ist daher mit der Kalkulation der Vergütung sowohl im Zuge der Angebots- wie auch der Nachtragserstellung und -prüfung regelmäßig befasst. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert Frau Dr. Franz in den einschlägigen baurechtlichen Fachzeitschriften und ist Co-Autorin diverser Praxishandbücher sowie Herausgeberin des 2017 erschienenen Handbuchs „Baunebenrechte“. Sie ist stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ARGE Baurecht im Deutschen Anwaltverein und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Baurecht sowie Schiedsrichterin nach der Streitlösungsordnung für Baurecht (SL Bau). Das Handelsblatt zählt Frau Dr. Franz 2018 wiederholt zu DEUTSCHLANDS BESTEN ANWÄLTEN im Rechtsgebiet Baurecht.

RiBGH Prof. Dr. Andreas Jurgeleit

ist seit Januar 2013 Mitglied des für Bau- und Architektenrecht zuständigen VII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs. Er ist Honorarprofessor der juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.

Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch

ist Inhaber des Lehrstuhls für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der Hochschule Bochum sowie Partner einer Ingenieursozietät für baubetriebliche Fragestellungen, Beratungen und Schlichtung bei Vergütungsstreitigkeiten und Bauablaufstörungen. Herr Prof. Dr.-Ing. Kattenbusch ist von der Ingenieurkammer Bau NRW als Sachverständiger öffentlich bestellt und vereidigt auf dem Fachgebiet „Baupreisermittlung und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau sowie Bauablaufstörungen“. Darüber hinaus ist er Autor diverser Veröffentlichungen und leitet den Arbeitskreis Baurecht und Baubetrieb in der deutschen Gesellschaft für Baurecht.

RA Prof. Dr. Ralf Leinemann

ist Seniorpartner der auf Vergabe- und Baurecht spezialisierten Sozietät Leinemann & Partner Rechts­anwälte mbB mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Köln und München. Er hat Vergabeverfahren bei einer Vielzahl von Großprojekten begleitet, so etwa beim Neubau JadeWeserPort, dem Berliner Flughafenneubau BER, zahlreichen Bundesautobahnen und Bahnprojekten sowie Industrieanlagen im In- und Ausland. Seine Sozietät hat nicht nur zahllose Nachprüfungsverfahren geführt, sondern auch die meisten Folgeverfahren in den vergaberechtlich geprägten Vergütungsprozessen um Spekulationspreise, Mischkalkulation und verzögerte Vergabe vor den BGH gebracht. Herr Prof. Leinemann ist Autor vieler Bücher und Kommentare zum Vergabe- und Baurecht sowie (Mit-)Herausgeber u. a. der Zeitschriften „NZBau“ und „VergabeNews“. Immer wieder wird er auch als Schiedsrichter in nationalen wie internationalen Verfahren benannt. Im Vergaberecht wie im Baurecht zählt das JUVE-Handbuch ihn zu den führenden Namen beider Rechtsgebiete.

Dr.-Ing. Michael Mechnig

ist geschäftsführender Gesellschafter der fairCM² GmbH in Düsseldorf. Neben seiner Erfahrung als baubetrieblicher Sachverständiger verfügt er über langjährige Praxiserfahrung aus Großunternehmen der Bauindustrie bezüglich Bauleitung und Nachtragsmanagement. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt einerseits in der Aufstellung und Prüfung von Bauinhalts- und Bauzeitnachträgen für Schlüsselfertigbau- und Infrastrukturprojekte (u. a. Elbphilharmonie, Sony Center, Flughafen BER). Andererseits berät er Auftragnehmer und Auftraggeber in allen baubetrieblichen Fragestellungen der Projektabwicklung. Dr. Michael Mechnig ist langjähriges Mitglied im Arbeitskreis Baubetrieb und Baurecht der Deutschen Gesellschaft für Baurecht e. V. und Lehrbeauftragter an der TU Dortmund für das Fach „Strategisches Vertragsmanagement“. Zudem ist Herr Dr. Mechnig Autor zahlreicher Fachbeiträge mit den Schwerpunkten Bauinhalts- und Bauzeitnachträge sowie Referent zu verschiedenen baubetrieblichen/baurechtlichen Themen.

RA Andreas J. Roquette, LL.M. (NYU)

betreut seit 25 Jahren Großprojekte in Hochbau, Infrastruktur und Verkehr (Flughafen Berlin-Brandenburg, Elbphilharmonie, City-Tunnel Leipzig, U-55 Berlin) sowie Projekte im Anlagen- und Kraftwerksbau sowohl projektbegleitend als auch im Bereich Streiterledigung. Er ist als Parteivertreter in Großverfahren vor staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten und als Schlichter und Schiedsrichter tätig. Herr Roquette war Mitglied der Arbeitsgruppe Recht der Reformkommission Großprojekte beim BMVI und ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift "BauR", Herausgeber und Mitautor des "Vertragsbuch Privates Baurecht" und des "Handbuch Bauzeit". Er veröffentlicht und hält regelmäßig Vorträge und Seminare zu baurechtlichen Themen. Das Handelsblatt listete Herrn Roquette mehrfach unter Deutschlands Beste Anwälte im Bereich Construction.

Prof. Dr. Wolfgang Voit

ist Professor für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht und Wirtschaftsrecht an der Philipps-Universität Marburg. Er betreut die Zusatzqualifikation im privaten Baurecht und ist akademischer Leiter des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Privates Baurecht – von der Projektentwicklung bis zur Streitbeilegung“. Neben der Tätigkeit im Kommentar Messerschmidt/Voit Privates Baurecht ist er Mitherausgeber des Handbuchs Bauverfahrensrecht und des Beck´schen Großkommentars zur VOB/B. Im Jahr 2013 wurde ihm der Deutsche Baurechtspreis der Deutschen Gesellschaft für Baurecht verleihen. Neben dem Baurecht liegen Schwerpunkte im Versicherungsrecht und im Schiedsverfahrensrecht. Professor Voit ist regelmäßig als Gutachter für Ministerien, Verbände, Versicherungen sowie als Schiedsrichter tätig.


Teilnehmerkreis

Baujuristen, Bausachverständige, Auftraggeber, Auftragnehmer, Architekten und Ingenieure.


Ziel des Seminars

Die Bauwirtschaft hat Nachträge wegen Bauablaufstörungen in den vergangenen Jahren auf die Vorschrift des § 642 BGB gestützt. Danach kann der Auftragnehmer eine angemessene Entschädigung verlangen, wenn sich der Auftraggeber in Annahmeverzug befindet. Allerdings hat der Bundesgerichtshof 2017 entschieden, dass der Entschädigungsanspruch aus § 642 BGB nur den Zeitraum des Annahmeverzugs betrifft und nicht die Mehrkosten umfasst, die zwar aufgrund des Annahmeverzugs entstehen, aber erst nach dessen Beendigung anfallen, nämlich bei Ausführung der verschobenen Werkleistung (IBR 2017, 664). Das wirft nicht nur die Frage auf, wie sich die Höhe des Anspruchs aus § 642 BGB berechnet, sondern auch, ob es für den Auftragnehmer über § 6 Abs. 6 VOB/B und § 642 BGB hinaus weitere Möglichkeiten gibt, den entstandenen Verzögerungsschaden zumindest teilweise vom Auftraggeber ersetzt zu verlangen. Ein weiteres aktuelles Problem ist die Zukunft der sog. Korbion’schen Preisformel. Gilt im VOB-Vertrag wirklich der Grundsatz „guter Preis bleibt guter Preis und schlechter Preise bleibt schlechter Preis“? Das KG hat dies erst kürzlich verneint und die tatsächlichen Mehr- oder Minderkosten, die dem Auftragnehmer aufgrund der Leistungsänderung entstehen, als Grundlage des Mehrvergütungsanspruchs aus § 2 Abs. 5 und 6 VOB/B angesehen (IBR 2018, 490). Wenn dem aber so ist: Wie werden diese Kosten in der Praxis ermittelt? Welche rechtlichen und baubetrieblichen Hürden gilt es dabei zu überwinden? Die Beantwortung dieser Fragen ist Ziel des 7. IBR-Expertenforums.


Themen


09:00 - 09:15 Uhr Begrüßung und Einführung
(RA Dr. Stephan Bolz)

09:15 - 10:00 Uhr Der Entschädigungsanspruch aus § 642 BGB in der Rechtsprechung des BGH
(RiBGH Prof. Dr. Andreas Jurgeleit)

10:00 - 11:00 Uhr Die Rahmenbedingungen für die Berechnung der Entschädigungshöhe
(RA Prof. Dr. Ralf Leinemann)

11:00 - 11:15 Uhr Kaffeepause

11:15 - 12:15 Uhr Die baubetriebliche Problematik des Entschädigungsanspruchs aus § 642 BGB: Praxisfälle und Kalkulationsmöglichkeiten
(Dr.-Ing. Michael Mechnig)

12:15 - 13:00 Uhr Lösungsansätze außerhalb von § 642 BGB
(Prof. Dr. Wolfgang Voit)

13:00 - 14:00 Uhr Mittagspause

14:00 - 14:45 Uhr Gilt der Grundsatz „guter Preis bleibt guter Preis und schlechter Preis bleibt schlechter Preis“ noch?
(RAin Dr. Birgit Franz)

14:45 - 15:30 Uhr Tatsächlich erforderliche Kosten sind keine Alternative!
(RA Andreas J. Roquette)

15:30 - 15:45 Uhr Kaffeepause

15:45 - 17:15 Uhr Tatsächlich erforderliche Kosten: Fluch oder Segen für die Bauwirtschaft?
(Prof. Dr.-Ing. Markus Kattenbusch)


Nachweise/Zertifikate

Für Ihren Fortbildungsnachweis: Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung über 6,5 Zeitstunden (8 Weiterbildungspunkte der verschiedenen Architekten- und Ingenieurkammern: Bitte bei Anmeldung die für Sie zuständige Kammer angeben).


Unser Tagungsservice für Sie

  • Ausführliche Seminarunterlagen

  • Seminargebühr inkl. Mittagessen mit Softgetränk, Snacks, Tagungs- und Pausengetränke

 


Tagungsmodalitäten

Donnerstag, 24.01.2019, 09:00 - 17:15 Uhr
Ort: Dorint Kongresshotel Mannheim
Friedrichsring 6
68161 Mannheim
Tel.: 0621 - 12 51-0
Fax: 0621 - 12 51-100
Preis (zzgl. MwSt.): 499,00 €


Bitte lesen Sie vor der Buchung unsere Buchungsmodalitäten.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Sandra Koden gerne unter Telefon 0621 - 120 32-18 oder per E-Mail sandra.koden@ibr-seminare.de.


Anmeldebedingungen und Tagungsmodalitäten

Anmeldung/Zahlung

Sie können sich per Brief, Fax, E-Mail oder - am besten - direkt über https://www.ibr-seminare.de anmelden. Die Anmeldungen sind verbindlich. Anmeldungen sind auch dann verbindlich, wenn die Anmeldebestätigung nicht bzw. nicht rechtzeitig eintrifft. Im Falle einer Überbuchung werden Sie unverzüglich informiert. Nach Ein- gang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns umgehend eine Anmeldebestätigung sowie eine Rechnung über die Teilnehmergebühr. Der Rechnungsbetrag muss unter Angabe der Rechnungsnummer sowie des Teilnehmernamens spätestens zwei Wochen vor dem Seminartag ohne Abzug auf unserem Konto gutgeschrieben sein. Bei kurzfristigen Seminaranmeldungen ist die Rechnung sofort fällig.
Commerzbank AG Mannheim IBAN: DE76 6708 0050 0688 7521 01 BIC: DRES DE FF670

Preise/Leistungsumfang/Rabatte

Bei den angegebenen Preisen (auch Stornogebühren) handelt es sich um Netto-Preise, hinzu kommt die gesetzliche Mehrwert-steuer. Der Preis umfasst, soweit nichts anderes angegeben, die Teilnahme an der Veranstaltung, die Seminarunterlagen, die Tagungsgetränke, die Pausenbewirtung und das Mittagessen. Bei Halbtages-Seminaren wird kein Mittagessen angeboten. Anreise und Übernachtung etc. sind nicht im Preis enthalten. Geringfügige Änderungen im Veranstaltungsprogramm bleiben ebenso wie ein Referentenwechsel aus wichtigem Grund (zum Beispiel im Krankheitsfall) vorbehalten. Wir gewähren einen Frühbucher-Rabatt von 10%. Kommunen, Kreise, Landes- und Bundesbehörden erhalten auf vergaberechtliche Seminare einen Rabatt von 20%. Rabatte sind nicht kombinierbar.

Tagungs- und Pausenzeiten

Bitte entnehmen Sie die Seminarzeiten den einzelnen Ankündigungsseiten. Für Ganztages-Seminare sind zwei kurze Kaffeepausen und eine einstündige Mittagspause vorgesehen. Bei Halbtages-Seminaren ist eine Kaffeepause vorgesehen.

Teilnahmebestätigung/Zertifikate

Über die Teilnahme an dem Seminar stellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung aus. Unsere fachbezogenen Veranstaltungen sind in der Regel für die Pflichtfortbildung nach § 15 FAO geeignet. Die abschließende Entscheidung über die Anerkennung bleibt jedoch der für den Teilnehmer zuständigen Anwaltskammer vorbehalten. Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern erhalten Sie auf Anfrage (bitte bei Anmeldung - spätestens 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn - angeben). Bitte beachten Sie, dass aus der Anerkennung der jeweiligen Veranstaltung kein Rechtsanspruch auf die Anerkennung wiederholter oder gleicher Veranstaltungen folgt.
Hinweis: IBR-SEMINARE sind gemäß der Fort- und Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau NRW und der Ingenieurkammer des Saarlands anerkannt.

Anreise/Übernachtung/Hotels

Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie nähere Informationen über unsere Veranstaltungsorte mit Hinweisen zu Anreise- und Übernachtungsmöglichkeiten. In den Veranstaltungshotels stehen für die Teilnehmer teilweise Zimmerkontingente zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Zimmerreservierung unter Angabe des Kennworts „IBR-SEMINARE/id Verlags GmbH“ selbst vor. Beachten Sie, dass die Zimmerkontingente nur zeitlich befristet zur Verfügung stehen. Die Option läuft in der Regel vier bis sechs Wochen vor Veranstaltungstermin ab.

Stornierung

Bitte informieren Sie uns schriftlich (per Post, per Fax oder per E-Mail) bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung, falls Sie nicht teilnehmen können. In diesem Fall entstehen Ihnen keine Kosten. Erhalten wir Ihre Absage bis eine Woche vor Beginn der Veranstaltung, ist die Hälfte der Tagungsgebühr zu zahlen. Bei Stornierungen, die uns nach diesen Fristen erreichen, bzw. bei Nichterscheinen zahlen Sie die volle Tagungsgebühr. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Sollte ein Seminar aus organisatorischen Gründen oder infolge höherer Gewalt von Seiten des Veranstalters abgesagt werden müssen, kann keine Haftung für bereits gebuchte Hotelreservierungen, Bahnverbindungen, Flüge etc. übernommen werden.

Arbeitsmittel

Das schriftliche Begleitmaterial zu den Seminaren ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht ohne schriftliche Genehmigung der id Verlags GmbH vervielfältigt oder verbreitet werden.

Daten

Die im Rahmen Ihrer Seminaranmeldung gespeicherten Daten nutzen wir auch für die postalische Zusendung von Seminarunterlagen und von weiteren Infos zu unseren Seminaren. Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet. Falls die Zusendung der postalischen Unterlagen nicht gewünscht ist, können Sie dieser jederzeit widersprechen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an sandra.koden@ibr-seminare.de oder telefonisch unter 0621 - 120 32-18.

Stand: 22.03.2018
IBR-Seminarzentrum Mannheim

Heinrich-von-Stephan-Str. 3
68161 Mannheim

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Sandra Koden, Tel.: 0621 - 120 32-18, E-Mail: sandra.koden@ibr-seminare.de
Romy Grüßer, Tel.: 0621 - 120 32-19, E-Mail: romy.gruesser@ibr-seminare.de
Nähere Infos und Anmeldung unter: https://www.ibr-seminare.de

Downloads

2. Halbjahr 2018
(PDF, 2,9 MB)

1. Halbjahr 2019
(PDF, 3,94 MB)

Seminardetails
(PDF, 0,68 MB)