Produktspezifisch beschaffen: Was im Vergaberecht erlaubt ist

Spielräume nutzen und rechtssicher ausschreiben

Das Vergaberecht will Produkt- und Markenneutralität. Der Auftraggeber will aber ein Produkt. In dem Seminar erwerben Sie das Know-how, um diesen Gegensatz aufzulösen: Von der richtigen strategischen Vorbereitung über praxiserprobte Argumentationen bis zur praktischen Umsetzung in Leistungsbeschreibung und Vergabevermerk werden die wesentlichen Weichenstellungen und Stolpersteine auf dem Weg zur rechtssicheren produktspezifischen Beschaffung dargestellt. Verständliche Sprache und zahlreiche Praxisbeispiele erleichtern die Umsetzung des Erlernten in die eigene Beschaffungspraxis.

Fragen sind willkommen!

 


  1. Problem: Produkt- und Markenneutralität vs. Leistungsbestimmungsrecht
  2. Verbote: Direkte und indirekte Diskriminierung und wie man diese erkennt
  3. Was geht: Typische Fälle zulässiger Produkt- und Markennennung
  4. Highlander und Einhörner: Alleinstellungsmerkmale, Leitprodukte u.a.
  5. Geht oder geht nicht: Alleinstellungsmerkmale technisch, kaufmännisch, juristisch
  6. Bewährt: Von Leben und Gesundheit bis zu Ästhetik
  7. Weichenstellung: Bedarfsermittlung und Markterkundung
  8. Absicherung: Interessenbekundung, Teststellung und Präsentationen
  9. Umsetzung: Begründung in Vergabevermerk, Bekanntmachung oder Leistungsbeschreibung
  10. Wenn es schief geht: Rechtsfolgen und Sanktionen


Sie sind Mitarbeiter und Führungskraft einer Vergabestelle (z. B. Kommunen, Land, Hochschule) oder eines Bieterunternehmens oder eines Beraters (z. B. Planer und Rechtsanwalt)? Dann ist das Seminar für Sie genau das richtige.



ist einer von Deutschlands erfahrensten Vergabeexperten mit über 20 Jahren Erfahrung. Er ist Professor für Staats- und Europarecht an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW (Bielefeld). Zuvor hat Prof. Dr. Zeiss als Referent am Bundesministerium der Justiz u. a. vergabe- und kartellrechtliche Gesetzgebungsverfahren des Bundes begleitet. Die Beschaffungspraxis kennt Herr Prof. Zeiss aus seiner mehrjährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt, Richter und Of Counsel (u. a. Bonn, Marburg, Leipzig). Er hat als externe Beschaffungsstelle Vergabeunterlagen entwickelt und bundesweit Vergabeverfahren (z. B. betreffend Arzneimittel, IT, Bau, ÖPNV, Abfallentsorgung) durchgeführt sowie in Vergabenachprüfungsverfahren für die Interessen seiner Mandanten gestritten. Herr Prof. Dr. Zeiss ist Herausgeber und Autor vergaberechtlicher Standardnachschlagewerke (z. B. juris-Praxiskommentar Vergaberecht, 5. Aufl. - u.a. zur UVgO, Sichere Vergabe unterhalb der Schwellenwerte) und Mitherausgeber der Zeitschrift VPR Vergabepraxis & -recht.


Gesamteindruck

(4,5 von 5 Sternen)

Inhalt

(4,5 von 5 Sternen)

Art der Präsentation

(4,2 von 5 Sternen)

Stoffumfang

(3,9 von 5 Sternen)

Seminarunterlagen

(4,3 von 5 Sternen)

Betreuung durch IBR-Seminare

(4,6 von 5 Sternen)

Das Vergaberecht will Produkt- und Markenneutralität. Der Auftraggeber will aber ein Produkt. In dem Seminar erwerben Sie das Know-how, um diesen Gegensatz aufzulösen: Von der richtigen strategischen Vorbereitung über praxiserprobte Argumentationen bis zur praktischen Umsetzung in Leistungsbeschreibung und Vergabevermerk werden die wesentlichen Weichenstellungen und Stolpersteine auf dem Weg zur rechtssicheren produktspezifischen Beschaffung dargestellt. Verständliche Sprache und zahlreiche Praxisbeispiele erleichtern die Umsetzung des Erlernten in die eigene Beschaffungspraxis.

Fragen sind willkommen!

 

  1. Problem: Produkt- und Markenneutralität vs. Leistungsbestimmungsrecht
  2. Verbote: Direkte und indirekte Diskriminierung und wie man diese erkennt
  3. Was geht: Typische Fälle zulässiger Produkt- und Markennennung
  4. Highlander und Einhörner: Alleinstellungsmerkmale, Leitprodukte u.a.
  5. Geht oder geht nicht: Alleinstellungsmerkmale technisch, kaufmännisch, juristisch
  6. Bewährt: Von Leben und Gesundheit bis zu Ästhetik
  7. Weichenstellung: Bedarfsermittlung und Markterkundung
  8. Absicherung: Interessenbekundung, Teststellung und Präsentationen
  9. Umsetzung: Begründung in Vergabevermerk, Bekanntmachung oder Leistungsbeschreibung
  10. Wenn es schief geht: Rechtsfolgen und Sanktionen

Sie sind Mitarbeiter und Führungskraft einer Vergabestelle (z. B. Kommunen, Land, Hochschule) oder eines Bieterunternehmens oder eines Beraters (z. B. Planer und Rechtsanwalt)? Dann ist das Seminar für Sie genau das richtige.

Referent

Prof. Dr. Christopher Zeiss

ist einer von Deutschlands erfahrensten Vergabeexperten mit über 20 Jahren Erfahrung. Er ist Professor für Staats- und Europarecht an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW (Bielefeld). Zuvor hat Prof. Dr. Zeiss als Referent am Bundesministerium der Justiz u. a. vergabe- und kartellrechtliche Gesetzgebungsverfahren des Bundes begleitet. Die Beschaffungspraxis kennt Herr Prof. Zeiss aus seiner mehrjährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt, Richter und Of Counsel (u. a. Bonn, Marburg, Leipzig). Er hat als externe Beschaffungsstelle Vergabeunterlagen entwickelt und bundesweit Vergabeverfahren (z. B. betreffend Arzneimittel, IT, Bau, ÖPNV, Abfallentsorgung) durchgeführt sowie in Vergabenachprüfungsverfahren für die Interessen seiner Mandanten gestritten. Herr Prof. Dr. Zeiss ist Herausgeber und Autor vergaberechtlicher Standardnachschlagewerke (z. B. juris-Praxiskommentar Vergaberecht, 5. Aufl. - u.a. zur UVgO, Sichere Vergabe unterhalb der Schwellenwerte) und Mitherausgeber der Zeitschrift VPR Vergabepraxis & -recht.

Gesamteindruck

(4,5 von 5 Sternen)

Inhalt

(4,5 von 5 Sternen)

Art der Präsentation

(4,2 von 5 Sternen)

Stoffumfang

(3,9 von 5 Sternen)

Seminarunterlagen

(4,3 von 5 Sternen)

Betreuung durch IBR-Seminare

(4,6 von 5 Sternen)
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