Rügen im Vergabeverfahren

Strategien und rechtliche Grundlagen

Ziel des Online-Seminars ist es, die Teilnehmer an praxisrelevante Einzelfragen im Umgang mit Rügen heranzuführen. Dies mit dem Ziel, eine Rüge unter allen entscheidenden Aspekten beurteilen und risikominimierende Entscheidungen treffen zu können, die maßgeblich zur Verhinderung eines (erfolgreichen) Nachprüfungsverfahrens beitragen. 

  1. Rüge oder Bieterfrage? Wir grenzen Begriffe ab.
  2. Reaktionsmöglichkeiten auf eine Rüge (Abhilfe, Nichtabhilfe, Ignorieren) 
  3. Auswirkungen auf den Fortgang des Vergabeverfahrens
  4. Die Nichtabhilfe-Entscheidung:
    • Was sagt man, was sagt man (besser) nicht?
    • Taktik auf der Zeitschiene
  5. Sonderfall „Nichtabhilfe bei Angebotsausschluss“ – Ausschlussschreiben und Vorinformation notwendig?
  6. Strategisches Ziel: Verhinderung eines (erfolgreichen) Nachprüfungsverfahrens
    • Erkennbarkeit und Rügepräklusion als Instrumente
    • Exkurs: Die Schutzschrift


Das Seminar ist an öffentliche Auftraggeber adressiert, die (noch nicht) erfahren im Umgang mit Rügen in Vergabeverfahren sind und den Blick für strategische und vorausschauende Entscheidungen zum Zwecke der Verhinderung eines Nachprüfungsverfahrens schärfen wollen.


Referent

Andrea Heim

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Vergaberecht

ist seit 2006 schwerpunktmäßig mit dem Vergaberecht befasst. Im Jahr 2019 wechselte sie von der Unternehmensseite in die Anwaltschaft. In der täglichen Mandatsarbeit berät sie seither branchenunabhängig sowohl Auftraggeber als auch Bieter bei europaweiten und nationalen Vergabeverfahren im Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich. Neben ihrer anwaltlichen Beratungspraxis referiert und publiziert Andrea Heim regelmäßig zu aktuellen vergaberechtlichen Themen und Fragestellungen. Im Kontext von ITK-Vergaben engagiert sie sich im Arbeitskreis „Open Source in Kommunen“ der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und kommentiert im Handbuch „Praxis der IT-Vergabe“ (Werner Verlag, 1. Auflage 2024) vergaberechtliche Aspekte von Open Source-Software in Ausschreibungen.


Gesamteindruck

(3,8 von 5 Sternen)

Inhalt

(4,4 von 5 Sternen)

Art der Präsentation

(3,8 von 5 Sternen)

Stoffumfang

(4,3 von 5 Sternen)

Seminarunterlagen

(4,0 von 5 Sternen)

Betreuung durch IBR-Seminare

(5,0 von 5 Sternen)
Basierend auf 5 Bewertungen

Ziel des Online-Seminars ist es, die Teilnehmer an praxisrelevante Einzelfragen im Umgang mit Rügen heranzuführen. Dies mit dem Ziel, eine Rüge unter allen entscheidenden Aspekten beurteilen und risikominimierende Entscheidungen treffen zu können, die maßgeblich zur Verhinderung eines (erfolgreichen) Nachprüfungsverfahrens beitragen. 
  1. Rüge oder Bieterfrage? Wir grenzen Begriffe ab.
  2. Reaktionsmöglichkeiten auf eine Rüge (Abhilfe, Nichtabhilfe, Ignorieren) 
  3. Auswirkungen auf den Fortgang des Vergabeverfahrens
  4. Die Nichtabhilfe-Entscheidung:
    • Was sagt man, was sagt man (besser) nicht?
    • Taktik auf der Zeitschiene
  5. Sonderfall „Nichtabhilfe bei Angebotsausschluss“ – Ausschlussschreiben und Vorinformation notwendig?
  6. Strategisches Ziel: Verhinderung eines (erfolgreichen) Nachprüfungsverfahrens
    • Erkennbarkeit und Rügepräklusion als Instrumente
    • Exkurs: Die Schutzschrift

Das Seminar ist an öffentliche Auftraggeber adressiert, die (noch nicht) erfahren im Umgang mit Rügen in Vergabeverfahren sind und den Blick für strategische und vorausschauende Entscheidungen zum Zwecke der Verhinderung eines Nachprüfungsverfahrens schärfen wollen.

Referent

Andrea Heim

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Vergaberecht
ist seit 2006 schwerpunktmäßig mit dem Vergaberecht befasst. Im Jahr 2019 wechselte sie von der Unternehmensseite in die Anwaltschaft. In der täglichen Mandatsarbeit berät sie seither branchenunabhängig sowohl Auftraggeber als auch Bieter bei europaweiten und nationalen Vergabeverfahren im Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich. Neben ihrer anwaltlichen Beratungspraxis referiert und publiziert Andrea Heim regelmäßig zu aktuellen vergaberechtlichen Themen und Fragestellungen. Im Kontext von ITK-Vergaben engagiert sie sich im Arbeitskreis „Open Source in Kommunen“ der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und kommentiert im Handbuch „Praxis der IT-Vergabe“ (Werner Verlag, 1. Auflage 2024) vergaberechtliche Aspekte von Open Source-Software in Ausschreibungen.

Gesamteindruck

(3,8 von 5 Sternen)

Inhalt

(4,4 von 5 Sternen)

Art der Präsentation

(3,8 von 5 Sternen)

Stoffumfang

(4,3 von 5 Sternen)

Seminarunterlagen

(4,0 von 5 Sternen)

Betreuung durch IBR-Seminare

(5,0 von 5 Sternen)
Basierend auf 5 Bewertungen

Termine

Datum
Ort
Referenten
Preis
21.10.2026
Online
Andrea Heim

259.00 € (zzgl. MwSt)

Terminart:
Online
Software:
ZOOM

09:30 - 11:00 Uhr
11:00 - 11:15 Uhr
Kaffeepause
11:15 - 12:45 Uhr

Informationen zum Ablauf:
  • Ausführliche Seminarunterlagen in digitaler Form (ca. ein bis zwei Tage vor dem Seminar)
  • Unsere Online- und Hybrid- Seminare werden mit ZOOM durchgeführt. Den entsprechenden Link senden wir Ihnen 2 Tage vor Seminarbeginn zu.
  • Zertifikate werden im Nachgang per E-Mail versandt
  • Nach dem Seminar werden wir Ihnen per E-Mail unseren Fragebogen zukommen lassen. (Wir freuen uns über jede Rückmeldung)
  • Buchen Sie bis zum: 07.10.2026
Plätze frei
Noch weniger als die Hälfte der Plätze frei
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ab 259.00 € (zzgl. MwSt)

(4,2 von 5 Sternen)

Datum
Ort
Referenten
21.10.2026
Online
Andrea Heim
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