Kooperation aktiv gestalten für mehr Team- und Projektzufriedenheit

Handwerkszeug für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten

Der Alltag auf der Baustelle und im Büro ist zunehmend geprägt von Kosten- und Termindruck. Oftmals gerät dadurch der Vorsatz eines „partnerschaftlichen Bauens“ ins Hintertreffen. Dies wirkt sich früher oder später negativ auf den Projektfortschritt und vor allem auch auf die Projekt-Zufriedenheit aus. Wenn das Team nicht mehr an einem Strang zieht, erhöht das zudem den Druck auf die Einzelperson. Den hohen Anforderungen begegnet man am besten mit einer interdisziplinären und konstruktiven Zusammenarbeit.
Rhetorik-Seminare oder weitere Verabredungen über Kommunikationswege helfen hier nur bedingt. 
Nötig ist ein anderer Umgang mit Herausforderungen. Raus aus der Überlastung des Einzelnen. Zurück zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit. 

In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer wie sie aktiv für ein gemeinschaftliches Arbeitsumfeld sorgen können. Sie lernen, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und diese so zu nutzen, dass durch Kooperation das gesamte Team gestärkt wird. So schaukeln sich Auseinandersetzungen nicht unnötig hoch, sondern führen zu konstruktiven Lösungen.
 
Mit konkretem Wissen, welche Auswirkungen Stress und Druck auf den Körper haben, gelingt das. Im Seminar lernen die Teilnehmer, die entsprechenden Signale bei sich selbst frühzeitig zu erkennen. Sie bekommen nutzbringende Tools an die Hand um sich im ersten Schritt selbst zu entlasten. Dies ermöglicht im zweiten Schritt, die Qualität eines kooperativen Arbeitens aufrecht zu erhalten oder wieder zu etablieren. So können Sie aktiv eine harmonische Atmosphäre gestalten, in der alle gewinnen: Das Projekt wird zielführend realisiert, die Zusammenarbeit mit Projektbeteiligten wird konstruktiv. Beides wirkt sich zudem positiv auf die eigene Zufriedenheit und die eigenen Energie-Ressourcen aus.

  • Kooperation als besondere Erfolgs-Strategie aktiv einsetzen
  • Unbewusste Auswirkungen von Stress und Druck auf den Körper erkennen und reduzieren lernen
  • Auch in konfliktreichen Situationen die Ausrichtung auf eine konstruktive Lösung behalten
  • Gelassener Umgang mit Bedürfnissen und Befindlichkeiten von anderen
  • Mit einer klaren inneren Haltung die eigene Kommunikation zielorientiert gestalten
  • Eigene Handlungsmöglichkeiten im stressigen Tagesgeschäft erkennen und nutzen
  • Konkrete und sofort anwendbare Tools um Team- und Projektzufriedenheit zu stärken


Dieses Seminar richtet sich an Ingenieure, die ihre Aufgaben im Projektalltag oder auf der Baustelle konstruktiv und mit vereinten Kräften voranbringen möchten. Die ein Interesse daran haben, dass der Begriff des „partnerschaftlichen Bauens“ im Großen wie im Kleinen gelebt wird; an Projekterleiter die eine kooperative Zusammenarbeit im Team etablieren und vorleben möchten; an Verfechter des IPA – Modells (Integrierte Projektabwicklung), die erfahren möchten, wie sie Prinzipien der Kollaboration in der alltäglichen interdisziplinären Zusammenarbeit anwenden können und an Sachverständige, Berater und Mediatoren, die konfliktreiche Situationen begleiten und verschiedenen Parteien kooperative Lösungen aufzeigen wollen.

ist Bauingenieurin und war 12 Jahre als Sachverständige für gestörte Bauabläufe tätig. Sie hat in der Analyse und Bewertung von unzähligen Projekten gesehen, wie sich die Fronten verhärten können, bis das Vorhaben „partnerschaftlich zu bauen“ zur leeren Worthülse verkommen ist. Zum Teil folgen hieraus jahrelange Streitigkeiten, die alle Beteiligten viel Energie, Zeit und Geld kosten. In Projekten, die sie baubegleitend berät, trägt sie dazu bei, dass Kooperation und Offenheit zur schnellen Lösungsfindung führen. Seit 2018 ist Johanna Miller zudem als somatische Trainerin tätig. Ihr Coaching ist darauf ausgerichtet, praxisorientiertes Wissen über den Zusammenhang zwischen Körper und Geist zu vermitteln. Damit begleitet sie ihre Klienten zu schmerzfreien Arbeitstagen auch bei hoher Belastung und zu einem gelasseneren Umgang mit Stress. In diesem Seminar bündelt sie ihre Erfahrung aus beiden Bereichen. Sie vermittelt praxisorientiert, was die eigenen Handlungsmöglichkeiten sind, um Kooperation im Tagesgeschäft aktiv zu integrieren. So zeigt sie direkt anwendbare Tools auf, die sich positiv auf die eigenen Energieressourcen als auch auf die Harmonie in der Zusammenarbeit auswirken.


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Der Alltag auf der Baustelle und im Büro ist zunehmend geprägt von Kosten- und Termindruck. Oftmals gerät dadurch der Vorsatz eines „partnerschaftlichen Bauens“ ins Hintertreffen. Dies wirkt sich früher oder später negativ auf den Projektfortschritt und vor allem auch auf die Projekt-Zufriedenheit aus. Wenn das Team nicht mehr an einem Strang zieht, erhöht das zudem den Druck auf die Einzelperson. Den hohen Anforderungen begegnet man am besten mit einer interdisziplinären und konstruktiven Zusammenarbeit.
Rhetorik-Seminare oder weitere Verabredungen über Kommunikationswege helfen hier nur bedingt. 
Nötig ist ein anderer Umgang mit Herausforderungen. Raus aus der Überlastung des Einzelnen. Zurück zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit. 

In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer wie sie aktiv für ein gemeinschaftliches Arbeitsumfeld sorgen können. Sie lernen, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und diese so zu nutzen, dass durch Kooperation das gesamte Team gestärkt wird. So schaukeln sich Auseinandersetzungen nicht unnötig hoch, sondern führen zu konstruktiven Lösungen.
 
Mit konkretem Wissen, welche Auswirkungen Stress und Druck auf den Körper haben, gelingt das. Im Seminar lernen die Teilnehmer, die entsprechenden Signale bei sich selbst frühzeitig zu erkennen. Sie bekommen nutzbringende Tools an die Hand um sich im ersten Schritt selbst zu entlasten. Dies ermöglicht im zweiten Schritt, die Qualität eines kooperativen Arbeitens aufrecht zu erhalten oder wieder zu etablieren. So können Sie aktiv eine harmonische Atmosphäre gestalten, in der alle gewinnen: Das Projekt wird zielführend realisiert, die Zusammenarbeit mit Projektbeteiligten wird konstruktiv. Beides wirkt sich zudem positiv auf die eigene Zufriedenheit und die eigenen Energie-Ressourcen aus.
  • Kooperation als besondere Erfolgs-Strategie aktiv einsetzen
  • Unbewusste Auswirkungen von Stress und Druck auf den Körper erkennen und reduzieren lernen
  • Auch in konfliktreichen Situationen die Ausrichtung auf eine konstruktive Lösung behalten
  • Gelassener Umgang mit Bedürfnissen und Befindlichkeiten von anderen
  • Mit einer klaren inneren Haltung die eigene Kommunikation zielorientiert gestalten
  • Eigene Handlungsmöglichkeiten im stressigen Tagesgeschäft erkennen und nutzen
  • Konkrete und sofort anwendbare Tools um Team- und Projektzufriedenheit zu stärken

Dieses Seminar richtet sich an Ingenieure, die ihre Aufgaben im Projektalltag oder auf der Baustelle konstruktiv und mit vereinten Kräften voranbringen möchten. Die ein Interesse daran haben, dass der Begriff des „partnerschaftlichen Bauens“ im Großen wie im Kleinen gelebt wird; an Projekterleiter die eine kooperative Zusammenarbeit im Team etablieren und vorleben möchten; an Verfechter des IPA – Modells (Integrierte Projektabwicklung), die erfahren möchten, wie sie Prinzipien der Kollaboration in der alltäglichen interdisziplinären Zusammenarbeit anwenden können und an Sachverständige, Berater und Mediatoren, die konfliktreiche Situationen begleiten und verschiedenen Parteien kooperative Lösungen aufzeigen wollen.

Referent

Johanna Miller

ist Bauingenieurin und war 12 Jahre als Sachverständige für gestörte Bauabläufe tätig. Sie hat in der Analyse und Bewertung von unzähligen Projekten gesehen, wie sich die Fronten verhärten können, bis das Vorhaben „partnerschaftlich zu bauen“ zur leeren Worthülse verkommen ist. Zum Teil folgen hieraus jahrelange Streitigkeiten, die alle Beteiligten viel Energie, Zeit und Geld kosten. In Projekten, die sie baubegleitend berät, trägt sie dazu bei, dass Kooperation und Offenheit zur schnellen Lösungsfindung führen. Seit 2018 ist Johanna Miller zudem als somatische Trainerin tätig. Ihr Coaching ist darauf ausgerichtet, praxisorientiertes Wissen über den Zusammenhang zwischen Körper und Geist zu vermitteln. Damit begleitet sie ihre Klienten zu schmerzfreien Arbeitstagen auch bei hoher Belastung und zu einem gelasseneren Umgang mit Stress. In diesem Seminar bündelt sie ihre Erfahrung aus beiden Bereichen. Sie vermittelt praxisorientiert, was die eigenen Handlungsmöglichkeiten sind, um Kooperation im Tagesgeschäft aktiv zu integrieren. So zeigt sie direkt anwendbare Tools auf, die sich positiv auf die eigenen Energieressourcen als auch auf die Harmonie in der Zusammenarbeit auswirken.

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Termine

Datum
Ort
Referenten
Preis
04.11.2026
Mannheim
Johanna Miller

439.00 € (zzgl. MwSt)

Terminart:
Präsenz
Adresse:
IBR-Seminarzentrum
Heinrich-von-Stephan-Straße 3
68161 Mannheim

09:30 - 11:00 Uhr
11:00 - 11:15 Uhr
Kaffeepause
11:15 - 12:45 Uhr
12:45 - 13:45 Uhr
Mittagspause
13:45 - 15:15 Uhr
15:15 - 15:30 Uhr
Kaffeepause
15:30 - 17:00 Uhr

Informationen zum Ablauf:
  • Ausführliche Seminarunterlagen in digitaler Form (ca. ein bis zwei Tage vor dem Seminar)
  • Bei Teilnahme vor Ort: Seminargebühr inkl. Mittagessen mit Softgetränk, Snacks, Tagungs- und Pausengetränke
  • Zertifikate werden im Nachgang per E-Mail versandt
  • Nach dem Seminar werden wir Ihnen per E-Mail unseren Fragebogen zukommen lassen. (Wir freuen uns über jede Rückmeldung)
  • Buchen Sie bis zum: 21.10.2026
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