TGA-Bauablaufstörungen im Griff

Dos & Don'ts für Auftraggeber und Auftragnehmer

Aus der Rechtsprechung ergeben sich strenge Anforderungen an den Nachweis von Forderungen aus einem gestörten Bauablauf. Die Baubetriebslehre versucht diesen Anforderungen mit diversen Verfahren gerecht zu werden. Oftmals stammen diese baubetrieblichen Verfahren aus dem Hoch- bzw. Ingenieurbau und können nicht ohne weiteres auf die spezifischen baubetrieblichen Gegebenheiten auf Projekte der technischen Gebäudeausrüstung übertragen werden. Dies führt sowohl bei der Erstellung als auch bei der Prüfung von Forderungen aus einem gestörten Bauablauf in der technischen Gebäudeausrüstung zu Missverständnissen. 
Ziel des Seminars ist es deshalb, Herausforderungen bei der Erstellung und Prüfung von Forderungen aus einem gestörten Bauablauf in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung aufzuzeigen. Ferner sollen anhand von konkreten Beispielen aus der baubetrieblichen Beratung Lösungsvorschläge für die skizzierten Herausforderungen vorgestellt werden. 

1. Vertragliche Grundlagen: Was wird in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung regelmäßig vereinbart und worüber wird regelmäßig gestritten
 
2. Anspruchsgrundlagen: Welche Störungssachverhalte treten in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung regelmäßig auf? Zu welchen Anspruchsgrundlagen führen diese Störungssachverhalte und was bedeutet das für Zeit und Geld?

3. Anspruchshöhe: Welche Kostenbestandteile sind in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung regelmäßig von Störungen im Bauablauf betroffen? Wie können diese Kostenbestandteile sachgerecht ermittelt und geprüft werden? 
 
„Best Practice 1“: Die fehlende oder fehlerhafte Ausführungsplanung in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung (raumlufttechnische Anlagen) und deren Auswirkungen auf Zeit und Geld. Berechnung der Fristverlängerung und des Schadensersatzes.
 
„Best Practice 2“: Die fehlende Vorleistung des Trockenbauers in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung (elektrotechnische Anlagen) und deren Auswirkungen auf Zeit und Geld. Berechnung der Fristverlängerung und der Entschädigung.
 
„Best Practice 3“: Mengen- und Leistungsänderungen sowie zusätzliche Leistungen in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung (kältetechnische Anlagen) und deren Auswirkungen auf Zeit und Geld. Berechnung der Fristverlängerung und der Mehrkosten.


Das Seminar eignet sich insbesondere für Bau- und Projektleiter von Auftraggebern, Planern, Projektsteuerern und Auftragnehmern in der TGA.


Referent

Florian Megele

Beratender Ingenieur

hat Wirtschaftsingenieurwesen (MBA & Eng.) und Wirtschaftsrecht (LL.M.) studiert und zusätzlich eine Ausbildung zum Wirtschaftsmediator absolviert. Heute ist er Partner der BARTSCH WARNING PARTNERSCHAFT, Ingenieurbüro für Baubetrieb und Bauwirtschaft mbB in München, das auf das technische Vertragsmanagement und die baubetriebliche Beratung spezialisiert ist. Herr Megele ist seit über 8 Jahren für private und öffentliche Auftraggeber sowie für Auftragnehmer operativ und beratend tätig. Ferner ist Herr Megele externer wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bauprozessmanagement der Technischen Universität München.


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Aus der Rechtsprechung ergeben sich strenge Anforderungen an den Nachweis von Forderungen aus einem gestörten Bauablauf. Die Baubetriebslehre versucht diesen Anforderungen mit diversen Verfahren gerecht zu werden. Oftmals stammen diese baubetrieblichen Verfahren aus dem Hoch- bzw. Ingenieurbau und können nicht ohne weiteres auf die spezifischen baubetrieblichen Gegebenheiten auf Projekte der technischen Gebäudeausrüstung übertragen werden. Dies führt sowohl bei der Erstellung als auch bei der Prüfung von Forderungen aus einem gestörten Bauablauf in der technischen Gebäudeausrüstung zu Missverständnissen. 
Ziel des Seminars ist es deshalb, Herausforderungen bei der Erstellung und Prüfung von Forderungen aus einem gestörten Bauablauf in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung aufzuzeigen. Ferner sollen anhand von konkreten Beispielen aus der baubetrieblichen Beratung Lösungsvorschläge für die skizzierten Herausforderungen vorgestellt werden. 
1. Vertragliche Grundlagen: Was wird in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung regelmäßig vereinbart und worüber wird regelmäßig gestritten
 
2. Anspruchsgrundlagen: Welche Störungssachverhalte treten in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung regelmäßig auf? Zu welchen Anspruchsgrundlagen führen diese Störungssachverhalte und was bedeutet das für Zeit und Geld?

3. Anspruchshöhe: Welche Kostenbestandteile sind in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung regelmäßig von Störungen im Bauablauf betroffen? Wie können diese Kostenbestandteile sachgerecht ermittelt und geprüft werden? 
 
„Best Practice 1“: Die fehlende oder fehlerhafte Ausführungsplanung in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung (raumlufttechnische Anlagen) und deren Auswirkungen auf Zeit und Geld. Berechnung der Fristverlängerung und des Schadensersatzes.
 
„Best Practice 2“: Die fehlende Vorleistung des Trockenbauers in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung (elektrotechnische Anlagen) und deren Auswirkungen auf Zeit und Geld. Berechnung der Fristverlängerung und der Entschädigung.
 
„Best Practice 3“: Mengen- und Leistungsänderungen sowie zusätzliche Leistungen in Projekten der technischen Gebäudeausrüstung (kältetechnische Anlagen) und deren Auswirkungen auf Zeit und Geld. Berechnung der Fristverlängerung und der Mehrkosten.

Das Seminar eignet sich insbesondere für Bau- und Projektleiter von Auftraggebern, Planern, Projektsteuerern und Auftragnehmern in der TGA.

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Florian Megele

Beratender Ingenieur
hat Wirtschaftsingenieurwesen (MBA & Eng.) und Wirtschaftsrecht (LL.M.) studiert und zusätzlich eine Ausbildung zum Wirtschaftsmediator absolviert. Heute ist er Partner der BARTSCH WARNING PARTNERSCHAFT, Ingenieurbüro für Baubetrieb und Bauwirtschaft mbB in München, das auf das technische Vertragsmanagement und die baubetriebliche Beratung spezialisiert ist. Herr Megele ist seit über 8 Jahren für private und öffentliche Auftraggeber sowie für Auftragnehmer operativ und beratend tätig. Ferner ist Herr Megele externer wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bauprozessmanagement der Technischen Universität München.

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Termine

Datum
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Preis
02.11.2026
Online
Florian Megele

259.00 € (zzgl. MwSt)

Terminart:
Online
Software:
ZOOM

09:30 - 11:00 Uhr
11:15 - 12:45 Uhr

Informationen zum Ablauf:
  • Ausführliche Seminarunterlagen in digitaler Form (ca. ein bis zwei Tage vor dem Seminar)
  • Unsere Online- und Hybrid- Seminare werden mit ZOOM durchgeführt. Den entsprechenden Link senden wir Ihnen 2 Tage vor Seminarbeginn zu.
  • Zertifikate werden im Nachgang per E-Mail versandt
  • Nach dem Seminar werden wir Ihnen per E-Mail unseren Fragebogen zukommen lassen. (Wir freuen uns über jede Rückmeldung)
  • Buchen Sie bis zum: 19.10.2026
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