Teilnehmende lernen in diesem kompakten Praxistag mit praktischen Übungen, wie sie Konflikte im Bauprojekt frühzeitig erkennen, kooperativ entschärfen und teure Baustopps vermeiden. Im Mittel-punkt steht das bewährte Harvard-Prinzip: Statt ineffizientem Positionsfeilschen lernen Sie, Verhandlungen auf der Baustelle interessen- und lösungsorientiert zu führen. Sie erhalten direkt anwendbare Werkzeuge, um auch unter Stress transparente Abstimmungen und schnelle, tragfähige Entscheidungen durchzusetzen. Das Ziel ist der direkte Transfer in Ihren Baualltag: Für mehr Terminsicherheit, weniger Reibungsverluste und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ursachen im Blick: Warum Bauprojekte trotz guter Verträge in Konflikte geraten
· Vertragsstrukturen und darin enthaltene Risikopotentiale
· Typische Reibungsverluste und Missverständnisse an den Schnittstellen der Bauleitung
· Das Dilemma: Warum starres Beharren auf Positionen das Projekt blockiert
Das Fundament: Prinzipien kooperativer Zusammenarbeit am Bau
· Das Mindset: Baustellen-Konflikte sachlich statt emotional lösen
· Transparenz und Verbindlichkeit im Alltag (Die Brücke zum Last Planner System)
Werkzeuge der partnerschaftlichen Konfliktlösung
· Interessen- statt Positionsfeilschen: Win-Win-Lösungen auf der Baustelle finden
- Warum das Beharren auf Maximalforderungen („Positionen“) Baustellen blockiert
- Die Kehrtwende: Die echten Interessen der Projektbeteiligten (Bauherr, Nachunternehmer, Planer) aufdecken
- Methode: „Hart in der Sache, kooperativ im Umgang“ – Grenzen setzen ohne zu eskalieren
- Praxisübung: Rollenspiel und Analyse eines typischen Baustellen-Konflikts (z.B. Bauverzug oder Mängelrüge) nach den Harvard-Kriterien
· Deeskalierende Kommunikation im Stressalltag der Bauleitung
· Abweichende bauvertragliche Regelungen
Strukturen gegen den Stillstand: Schnelle Entscheidungsprozesse
· Typische Entscheidungsblockaden erkennen und auflösen
· Verbindliche Eskalationskaskaden: Wer entscheidet was, wenn es hakt?
Praxis-Transfer & Fallstudien
· Analyse realer Konfliktszenarien aus dem Baualltag der Teilnehmer
· Erarbeitung konkreter, direkt am nächsten Tag anwendbarer Lösungsansätze
Das Seminar richtet sich gezielt an operative Fach- und Führungskräfte auf der Baustelle und im Projektmanagement. Insbesondere angesprochen sind Bauleiter, Projektleiter, Oberbauleiter und Projektsteuerer, die tägliche Schnittstellenkonflikte reduzieren, Entscheidungsprozesse beschleunigen und die Zusammenarbeit im Bauprojekt messbar verbessern wollen.
Sie möchten dieses Thema lieber intern, unter sich besprechen? Wir machen Ihnen ein Inhouse-Angebot, sprechen Sie uns an!
ist selbstständiger Berater für Vertrags- und Claim-Management in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Er ist aktuell einer von wenigen Ingenieuren, die in Deutschland zur außergerichtlichen Entscheidung von Baustreitigkeiten als Adjudikator und Arbitrator (Schiedsrichter) angerufen werden können und arbeitet auch als Mediator und Schlichter. Er ist seit vielen Jahren in Deutschland und international als Senior Contracts Manager in unterschiedlichen Energieinfrastruktur-Großprojekten in der Vorbereitung und der Bauausführung tätig. Seit seinem Studium des internationalen Baurechts und der alternativen Streitlösung unterstützt Herr Groß aktiv die Idee der außergerichtlichen Streitlösung über Mitgliedschaften in der RICS, des CIArb, der Deutschen Gesellschaft für Baurecht e.V und der DGA Bau e.V.. Er veröffentlichte verschiedene Fachaufsätze über Adjudikation, internationales Vertragsmanagement und kooperative Vertragsmodelle und ist beim IBR als Trainer tätig.
Teilnehmende lernen in diesem kompakten Praxistag mit praktischen Übungen, wie sie Konflikte im Bauprojekt frühzeitig erkennen, kooperativ entschärfen und teure Baustopps vermeiden. Im Mittel-punkt steht das bewährte Harvard-Prinzip: Statt ineffizientem Positionsfeilschen lernen Sie, Verhandlungen auf der Baustelle interessen- und lösungsorientiert zu führen. Sie erhalten direkt anwendbare Werkzeuge, um auch unter Stress transparente Abstimmungen und schnelle, tragfähige Entscheidungen durchzusetzen. Das Ziel ist der direkte Transfer in Ihren Baualltag: Für mehr Terminsicherheit, weniger Reibungsverluste und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ursachen im Blick: Warum Bauprojekte trotz guter Verträge in Konflikte geraten
· Vertragsstrukturen und darin enthaltene Risikopotentiale
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Das Fundament: Prinzipien kooperativer Zusammenarbeit am Bau
· Das Mindset: Baustellen-Konflikte sachlich statt emotional lösen
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Werkzeuge der partnerschaftlichen Konfliktlösung
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- Warum das Beharren auf Maximalforderungen („Positionen“) Baustellen blockiert
- Die Kehrtwende: Die echten Interessen der Projektbeteiligten (Bauherr, Nachunternehmer, Planer) aufdecken
- Methode: „Hart in der Sache, kooperativ im Umgang“ – Grenzen setzen ohne zu eskalieren
- Praxisübung: Rollenspiel und Analyse eines typischen Baustellen-Konflikts (z.B. Bauverzug oder Mängelrüge) nach den Harvard-Kriterien
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· Verbindliche Eskalationskaskaden: Wer entscheidet was, wenn es hakt?
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